Vita

Thomas Freiberg

*03.06.1962


Beruf:

Schon sehr früh, während seiner Kindheit,

entdeckte Thomas Freiberg sein leidenschaftliches Interesse an der Natur. 

Die rezente Artenvielfalt, sowie die fossile Welt der

eiszeitlichen Geschiebe faszinieren ihn bis heute... 

 

Zunächst erlernte er den Beruf des Tierpräparators.                      

Von der künstlerischen Seite betrachtet sicher ein sehr schöner Beruf.

Thomas Freiberg sind lebende Tiere natürlich sehr viel lieber,

weshalb er sich heute aktiv für den Erhalt der Natur einsetzt.

Eine Zeit lang arbeitete er als Beamter bei der Deutschen Telekom AG.


Heutzutage schätzt sich Thomas Freiberg sehr glücklich,

von sich selbst behaupten zu können, das er nur noch das tue,

was ihn wirklich glücklich macht...

 

nämlich,... seine Liebe zur Natur im Foto fest zu halten!

 

 

 

Historie:

Thomas Freibergs Vater lehrte ihn,

wie man in der Dunkelkammer Filme und Fotos entwickelt

und natürlich auch, welche Freude das bereiten kann.

In der Oberschule hatte er dann eine Foto AG besucht

und die vom Vater erlernten Grundlagen der Fotografie 

an seine Mitschüler weitergegeben.

Knapp über 40 Jahre gesammelte Erfahrungen spiegeln

sich heute in seinen Aufnahmen wider.

Ästhetik, sowie ein hohes Maß an Präzision stellen die Mischung dar,

die er sich selber abverlangt, um eine innere Zufriedenheit

bei seiner Arbeit als Fotograf zu erlangen...


Thomas Freiberg spricht über die Fotokunst...

Zitat:

"Fotokunst-,...die künstlerische Fotografie... 

Einzigartige Momente kunstvoll und zugleich präzise einzufangen, das ist meine Herausforderung. 

Es geht dabei um das Außergewöhnliche, den richtigen Treffer eben... 

Natur-, Makro-, und Landschaftsfotografie sind meine Passion.

Der Mikrokosmos, das Leben der Insekten ist hochinteressant, ja sogar emotional erlebbar. 

Wenn ich meine Motive im Wald oder auf einer Wiese aufsuche, dann tauche ich vollkommen in deren Welt ab, 

werde ein kleiner Teil dieser.  Auch bin ich dann eins mit der Kamera und halte meine Eindrücke und Erlebnisse

für den Betrachter so lebendig und natürlich wie möglich fest.

Von der Jagd einer Spinne, über das Schlüpfen einer Libelle, oder der Paarung zweier Falter bis hin zum Todeskampf einer wehrlosen, 

vom Giftbiss einer Spinne gelähmten Heuschrecke; jedesmal ist all das praktisch möglich, zu beobachten. 

Oft erlebe ich dabei auf einem Quadratmeter Wiese innerhalb kurzer Zeit weit mehr Dramaturgie 

als beim spannendsten Fernsehkrimi oder im Theater in anderthalb Stunden.

Meine Aufnahmen sind nicht manipuliert oder gestellt. 

Da ich meine Arbeiten immer in der "Wildnis" fertige, sind diese reale Einblicke in unsere Natur.

Trotzdem weiche ich insofern von der Realität ab, als das ich ihnen die alltägliche Grausamkeit dieses Mikrokosmos ersparen will

und daher diesen Lebensraum nur von seiner "goldenen Seite" in Form von besonders ästhetischen Aufnahmen zeigen werde." Zitat Ende.


Thomas Freiberg aka "Der Linsenmeister"

Der Deutsche Karatemeister Dave Zorko aus Berlin ist ein begeisterter Freund

der künstlerischen Fotografie Thomas Freibergs.

Er verlieh Thomas Freiberg den Künstlernamen "Der Linsenmeister".